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Mit Rap und Rock in den Frühling

Jede Menge Power beim Konzert der Suttner-Schule

Richtig was auf die Ohren gab es beim traditionellen Frühlingskonzert der Bertha-von-Suttner-Schule in der frisch und bunt geschmückten Willi-Salzmann-Halle. Schon zum Auftakt präsentierte die Band der Jüngsten aus den Jahrgängen Fünf und Sechs mit „Traum“ des Rappers Cro und „Applaus, Applaus“ der Sportfreunde Stiller, wo ihre musikalischen Vorlieben beheimatet sind. Schulleiterin Manuela Brademann begrüßte anschließend in der vollbesetzten Halle nicht nur Mitwirkende und Publikum, sondern auch eine ganze Reihe Ehrengäste, darunter Christoph Degen, Abgeordneter des Hessischen Landtages und frisch ernannter Präsident des hessischen Musikverbandes, den ersten Kreisbeigeordneten und Schuldezernenten des Main-Kinzig-Kreises, Matthias Zach, Hanstheo Freywald, Stadtrat der Stadt Nidderau, Anne Bernstein von der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden, der wichtigsten Kooperationspartnerin der „Bertha“ in Sachen Musik,  Heinrich Pieh, Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins Ostheim mit Gattin, die Vertreter der örtlichen Schulpatenfirmen Schulpaten Hotz und Dillmann,  Frau Bernhardt  als Vorsitzende des Schulelternbeirates, den Vorsitzenden des Fördervereins, Karlheinz Kohlas, den Vorsitzenden des Schulbotschafterrats, Sam Pfeifer, Bernd Reuter, ehemaliger Bundestagsabgeordneter sowie Helmut Weider, den früheren ersten Stadtrat der Stadt Nidderau. Nach der Begrüßung zeigten mehr als einhundert Schülerinnen und Schülern die folgenden eineinhalb Stunden auf eindrucksvolle Weise, was es auf sich hat mit dem Schwerpunkt Musik an der Bertha-von-Suttner-Schule. Chor- und Sologesang, Klaviermusik und Blasorchester, Jazzstücke und Schlagzeugsoli und diesmal besonders viel rockige Rhythmen von drei verschiedenen Bands sorgten für Stimmung im Saal und zeugten von der Vielseitigkeit des praktischen Musikunterrichtes an der Nidderauer Gesamtschule. Die beiden Zehntklässlerinnen Isabel Knebel und Hanna Dörr führten mit Feingefühl und humorigen Einsprengseln durch das Programm, vergaßen aber auch nicht daran zu erinnern, dass der Konzertabend mit dem 70. Jahrestag des Kriegsendes zusammenfiel. Diesem Gedenkanlass war der stimmungsvoll vorgetragene Beitrag von „Amazing grace“ und „Nehmt Abschied, Brüder“ des Chors der Klassen 5 bis 7 gewidmet. Julia Müller und Leonie Stein aus dem Wahlpflichtunterricht Musik des Jahrgangs Neun heimsten mit ihren Solo-Gesangsauftritten  von „Warwick Avenue“ und „Run“  besonders viel Applaus ein. Die beiden Siebtklässler Laurenz Lohrbächer und Yannis Parting präsentierten mit „Lovers in the sun“ an Klavier und Schlagzeug ein eher ungewöhnliches, nichtsdestotrotz aber äußerst reizvolles Instrumentalduo. Sechs singende Jungs, begleitet von ihrem Lehrer Peter Ripkens am Flügel, das ist die „Boygroup“ der Bertha-von-Suttner-Schule und damit ein Novum in den unterschiedlichen Ensembles. Kraftvoll und stimmsicher trugen sie die Ohrwürmer „Sailing“ und „Fields of Gold“ vor. Für ungewöhnlich schöne Töne im Konzertablauf sorgte auch Tobias Engelhard aus dem Wahlpflichtkurs Musik 9, der seinen Song „Fly me to the Moon“ selbst am Schlagzeug begleitete, unterstützt von Peter Ripkens am Saxophon. Die Blasorchester der Jahrgänge fünf und sechs, bei denen das Klassenmusizieren zum Stundenplan gehört wie Mathe und Englisch, boten schmissige Abwechslung zwischen den Ensemblevorträgen. Ein Ohren- und Augenschmaus gleichermaßen war der Chor der „Großen“ aus dem neunten und zehnten Jahrgang. Hier sind die Mädchen unter sich, was jedoch der Mehrstimmigkeit keinen Abbruch tut. Die Lehrkräfte Elisabeth Kretzschmar-Wegner (Gesang) und Michael Dauth (Gitarre) boten mit dem Klassiker „Summertime“ ein weiteres musikalisches Highlight. Besonders viel Lampenfieber an diesem Abend hatten die Mitglieder der drei neu gegründeten Schulbands, für die das  Frühlingskonzert der erste Auftritt vor großem Publikum war. Seit Wochen haben sie sich intensiv auf diesen Abend vorbereitet. Dass sich die vielen Nachmittage gelohnt haben, zeigten dann die stimmgewaltig und temperamentvoll vorgetragenen Rocksongs „Perfect to me“, „Smoke on the water“, „Ghost“ und schließlich „Highway to Hell“, gefördert aus Bundesmitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das Bandprojekt ist eine Kooperation zwischen der Bertha-von-Suttner-Schule und der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden. Angeleitet und betreut werden die beteiligten Schülerinnen und Schüler von den Musikschullehrern Jan Härterich, Benno Bruschke und Stephan Fischer. Mit im Boot ist auch das Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Main-Kinzig e.V. (ZKJF), vertreten durch Astrid Hess-Reichert und Dirk Friebe, die als Sozialarbeiter an der Bertha-von-Suttner-Schule tätig sind und weitere ehrenamtliche Helfer, die die Arbeit mit den Bands unterstützen. Zum großen Finale plus Zugabe füllte schließlich die  Bläser-AG mit ihrem vielstimmigen Orchester die Bühne und ließ es noch mal richtig krachen. „I get around“, „California Dreamin’“ und „Rockin’ on home“ hießen die Stücke, mit denen die „Bertha“-Musiker ihr Konzert abrundeten. Schulleiterin Manuela Brademann dankte allen Mitwirkenden und besonders den „Machern“ im Hintergrund, Elisabeth Kretzschmar-Wegner, Lisa Stoebenau, Peter Ripkens, Roman Mixa, Jan Härterich, Benno Bruschke und Stephan Fischer, die mit viel Engagement aufs Neue dafür gesorgt hatten, dass der musikalische Nachwuchs der Bertha-von-Suttner-Schule ein abendfüllendes und vielseitiges Programm auf die Bühne bringen und damit der jahrzehntelangen Konzerttradition der Nidderauer Schule ein weiteres Glanzlicht hinzufügen konnte.

Susanne Falk,11. Mai 2015
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