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Die letzte Mission: Abschluss 2017

Filmreife Abschiedsfeier des Prüfungsjahrgangs der Suttner-Schule

Ein dreister Diebstahl, coole Agenten, eine Verfolgungsjagd, atemberaubende Girls, flotte Sprüche und ein glanzvolles Happyend mit Luftballonregen: Die diesjährige Abschlussfeier des Prüfungsjahrgangs der Bertha-von-Suttner-Schule vereinte alles, was man von einem raffinierten Thriller erwartet. Rund um die Zeugnisausgabe inszenierten die Schülerinnen und Schüler einen James-Bond-Krimi um einen gestohlenen Koffer voller Abgangszeugnisse, der nach kuriosen Verwicklungen, cleverer Recherche und prächtigen Showeinlagen gerade noch rechtzeitig wieder gefunden wurde. Nach dem filmreifen Einmarsch der Jugendlichen über den roten Teppich in die mit James-Bond-Filmplakaten geschmückte KUS-Halle begrüßte Schulleiterin Manuela Brademann die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen und deren Eltern und Lehrer sowie die Ehrengäste Conny Rück, Bürgermeisterin von Schöneck, den Nidderauer Bürgermeister Gerhard Schultheiß, Niederdorfeldens Bürgermeister Klaus Büttner, Peter Rug und Susanne Engel vom Lions Club Nidderau, die Elternbeiratsvorsitzende Marion Bernhardt, den Schulpaten Markus Dillmann mit Gattin, Karl-Heinz Kohlas vom Förderverein der Bertha-von-Suttner-Schule sowie Sam Pfeifer, der den Schulbotschafterrat ins Leben gerufen hatte. Die Direktorin gratulierte den Schülerinnen und Schülern zu ihren Abschlüssen und legte ihnen ans Herz, bei der Gestaltung ihrer Zukunft aktiv mitzuwirken, Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und sich den sozialen, gesellschaftlichen und ökologischen Themen der Zeit zu stellen. Dazu wünschte sie den Jugendlichen Wachsamkeit, Kritikfähigkeit, Neugierde, Tatendrang und auch die gebotene Portion Widerspruchsgeist, denn manchmal gebiete es die Situation, gegen den Strom zu schwimmen, auch wenn das unbequem sei. Für die Verwaltungschefs der drei „Zuliefer-Gemeinden“ Nidderau, Schöneck und Niederdorfelden beglückwünschte die Schönecker Bürgermeisterin Conny Rück die Jugendlichen und ermunterte sie, den nächsten Lebensabschnitt mit Zuversicht und Selbstvertrauen anzugehen. 147 Schülerinnen und Schüler beendeten an diesem Abend erfolgreich ihre Schullaufbahn an der „Bertha“, 38 von ihnen mit der Befähigung für die gymnasiale Oberstufe. Mit einem Notendurchschnitt von 1,2 erzielte Kevin Falk das beste Ergebnis der Gymnasialklassen, im Realschulbereich war Saskia Krüger ebenfalls mit einem Durchschnitt von 1,2 die Jahrgangsbeste, bei den Hauptschülern lag Leon Walter mit 1,8 vorne. Doch nicht nur die jeweils Besten der Gymnasial-, Real- und Hauptschulklassen heimsten Lob und Anerkennung für ihre überdurchschnittlichen Ergebnisse ein, sondern es wurden auch solche Einzelleistungen gewürdigt, die üblicherweise eher im Hintergrund ihre Wirkung entfalten. In diesem Sinne ehrungswürdig waren in diesem Jahr unter anderem das Engagement in der Streitschlichter-AG, die konstante und verlässliche Mitarbeit im Schulsprecherteam, der überdurchschnittliche Einsatz bei der Vorbereitung und Durchführung schulischer Kulturveranstaltungen sowie die Erstellung eines PC-Programms zum Lernen und Trainieren von Latein-Vokabeln. Besonderen Beifall erhielt auch die Leistung eines syrischen Schülers, der vor nicht einmal zwei Jahren mit nur wenigen Kenntnissen der deutschen Sprache an die BvS kam und dem nun die Befähigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe bescheinigt wurde. Insgesamt vierzehn Schülerinnen und Schüler der sieben Abschlussklassen bekamen für ihre besonderen Leistungen und Anstrengungen als großzügige Anerkennung jeweils ein E-Book überreicht, gestiftet vom Nidderauer Lions-Club und überreicht von dessen Vertretern Susanne Engel und Peter Rug, dem designierten Präsidenten der Nidderauer Lions. Nach den Ehrungen folgte die Fortsetzung des Agententhrillers, moderiert von René Zerbes und Marcel Fanzloch, bis der Übeltäter durch ein eindeutiges Indiz gefunden und überführt wurde: Das von der Spurensicherung am Tatort gefundene Haar ließ nach einer Genanalyse nur einen Schluss zu, wie Agentenchef „M“ so süffisant wie trocken bemerkte: „Altersbestimmung, Intelligenzquotient und Frustfaktor stimmen – es kann nur ein Lehrer gewesen sein.“ Der Bösewicht gestand, zeigte Einsicht und Reue und die Zeugnisse konnten endlich an ihre rechtmäßigen  Besitzer verteilt werden. Zum glanzvollen Abschluss ihrer Feier versammelten sich die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs auf der Bühne und ließen mit einem großen Gesangsfinale  ihre Schulzeit an der „Bertha“ ausklingen.

S. Falk, 25. Juni 2017
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Großes Tanz- und Gesangsfinale auf und vor der Bühne

Ehrungen der Lions Nidderau für die Jahrgangsbesten und für besondere ehrenamtliche Leistungen