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Suttner-Schüler zeigen Alkohol die bunte Karte

„bunt statt blau“: Unter diesem Motto beteiligten sich im Frühjahr bundesweit 8.000 Schülerinnen und Schüler mit phantasievollen Plakaten an einem Wettbewerb, zu dem die Krankenkasse DAK-Gesundheit aufgerufen hatte und der das sogenannte „Komasaufen“ zum Thema hatte. Anna Beier und Robin Schnicker von der Bertha-von-Suttner-Schule Nidderau belegten in Hessen den 10. Platz mit ihrem Plakat. „Komasaufen bei Jugendlichen ist eine gefährliche Tatsache, der wir gemeinsam begegnen müssen“, so Tanja Schreiber-Ries, Leiterin der Hanauer DAK-Gesundheit, anlässlich der Urkundenübergabe. 2016 tranken bundesweit 22.133 Zehn- bis Zwanzigjährige bei einer Gelegenheit so viel, dass sie volltrunken in eine Klinik kamen. „Trinken bis der Arzt kommt, ist weder cool noch schlau. Die Kampagne setzt dagegen ein Zeichen. Sie kommt ohne erhobenen Zeigefinger aus, weil sich die Schüler im Rahmen eines Kreativprozesses mit den negativen Folgen von Alkohol beschäftigen.“ Die farbstarke und beeindruckende Arbeit von Anna und Robin aus dem Jahrgang 9 der Nidderauer Gesamtschule war der Jury einen Sonderpreis wert. „Mit unserem Plakat wollen wir die Gefahren von zu hohem Alkoholkonsum darstellen und zeigen, wie bunt alles ohne starkes Trinken sein kann“, beschreiben die beiden ihre Idee. An vielen Schulen in Hessen war die Präventionskampagne Teil des Unterrichts. „Lehrkräfte nehmen ‚bunt statt blau‘ grundsätzlich gut an, weil wir auch ein umfangreiches Informationspaket zum Thema Alkohol mitliefern. So kommt dieses wichtige Gesundheitsthema in den Schulalltag“, so die Hanauer DAK-Leiterin. Weil die Zahl der „Komasäufer“ in den vergangenen Jahren bundesweit stark gestiegen ist, lädt die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Bundesdrogenbeauftragten und regionalen Schirmherren seit neun Jahren Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zum Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ ein. Die Aktion mit inzwischen mehr als 95.000 Teilnehmern gilt laut Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als beispielhafte Präventionskampagne und wurde mehrfach ausgezeichnet.

S. Falk, 21.06.2018
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