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Macht es wie die Sonnenblumen

Suttner-Schule begrüßt ihren jüngsten Jahrgang

Sonnenblumen sehen aus, als würden sie den ganzen Tag lächeln. Welches Symbol wäre also besser geeignet, einen Jahrgang Fünftklässler mit Fröhlichkeit, Spaß und menschlicher Wärme an ihrer neuen Schule zu begrüßen? Die Blumen, die den Neuzugängen an ihrem ersten Tag an der Bertha-von-Suttner-Schule überreicht wurden, waren jedoch mehr als ein freundliches Willkommensgeschenk für die frisch gebackenen Fünftklässler, die sich gemeinsam mit ihren Eltern und anderen Angehörigen zur Einschulungsfeier in der Sporthalle versammelt hatten. Denn Sonnenblumen, die in einem Feld zusammenstehen und trotzdem ihren eigenen Platz haben, sich gegenseitig stützen, die Blüten immer zum Licht drehen und von vielerlei Nutzen sind, stünden symbolisch für das, worauf es ankomme in den kommenden Jahren an der neuen Schule, wie Schulleiterin Manuela Brademann in ihrer Willkommensrede den Jüngsten der Bertha-Familie ans Herz legte: „Werdet eine Klassengemeinschaft, geht respekt- und friedvoll miteinander um.“ Im Gegenzug können die „Frischlinge“ von ihrer neuen Wirkungsstätte einiges erwarten: „Eine besondere Schule, die euch viele Möglichkeiten bietet und an der ihr euch ausprobieren könnt“, fasste die Schulleiterin zusammen, was sich die Nidderauer Integrierte Gesamtschule in den letzten Jahren erarbeitet hat: Schule mit musikalischem Schwerpunkt, Kulturschule, Umweltschule, Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage. Dass dabei das „Schwergewicht“ mit eindrucksvoller Außenwirkung nach wie vor beim Musizieren liegt, zeigten Chor und Orchester der Jahrgänge Sechs und Sieben, die seit ihrem eigenen Schulstart an der „Bertha“ so weitreichende musikalische Fortschritte gemacht haben, dass sie ihren neuen Mitschülern ein stimmungsvolles Rahmenprogramm liefern konnten. Die 137 Mädchen und Jungen des jüngsten Jahrgangs verteilen sich auf sechs neue Eingangsklassen mit vier unterschiedlichen Profilen. Die Gesamtschule, seit vielen Jahren bereits „Schule mit Schwerpunkt Musik“, darf sich als einzige Schule im Main-Kinzig-Kreis mit dem Label „Kulturschule“ schmücken mit dem Anspruch, allen Schülern künstlerisch-ästhetische Zugangsweisen zu den Lerninhalten zu ermöglichen. Neben der traditionellen Orchesterklasse konnten die Mädchen und Jungen zwischen den Schwerpunkten „Sprache und Theater“, „Kunst“ und „Naturwissenschaften“ wählen. Der Klassenlehrer und die fünf Klassenlehrerinnen, die am Ende der Einschulungsfeier ihre Schäfchen in Empfang und zum ersten Beschnuppern mit in die Klassenräume nahmen, können in den ersten Wochen auf tatkräftige Hilfe aus dem eigenen Haus zählen: Bei dem schon bewährten Klassenpatenpatenprojekt begleiten eigens für diese Aufgabe ausgebildete Jugendliche des neunten Jahrgangs in den ersten Wochen des Schuljahres die jüngsten Mitschüler morgens von den Bushaltestellen und Bahnhöfen der umliegenden Orte bis zur Schule und mittags wieder zurück. Darüber hinaus unterstützen die Klassenpaten besonders während der ersten Tage und Wochen die Neulinge bei der Orientierung in der neuen Umgebung, erklären die noch ungewohnten Abläufe und stehen als Ansprechpartner für Fragen und Anliegen zur Verfügung.

Susanne Falk, 9. August 2018
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