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Spaß mit Musik und Physik

Bunt bewegtes Mitmach-Programm der Suttner-Schule am Tag der offenen Tür

Malen und Musizieren, Basteln und Experimentieren, Theater spielen und allerlei Köstlichkeiten naschen – am Tag der offenen Tür der Bertha-von-Suttner-Schule gab es keine Zeit für Langeweile. Allein mehr als zweihundert Gäste nutzten die geführten Rundgänge durch die Schulgebäude, wo ein prall gefülltes Angebot aus Information und Aktion die Schülerinnen und Schüler des derzeitigen vierten Schuljahres und ihre Eltern erwartete. Und auch wer auf eigene Faust die Schule und ihre Möglichkeiten erkundete, hatte die Qual der Wahl zwischen dicht getakteten Vorführungen und Mitmach-Aktionen der verschiedenen Fachbereiche. Auf besonderes Interesse stießen die Präsentationen der einzelnen Profilklassen, die mit kleinen Vorführungen Einblicke in ihre Unterrichtsarbeit gewährten. Ob Improvisationstheater, Experimentierparcours, Mal- und Bastelangebote, Sprachquiz, Instrumentenkarussell oder Tanzvorführung, überall bot sich Gelegenheit zum Staunen, Ausprobieren und Selbermachen. Zum Auftakt der Veranstaltung sorgte in der Aula die Hip-Hop-Formation des 7. Jahrgangs für schwungvolle Stimmung. Wen bei der anschließenden Vorführung der Bläserklasse die Lust aufs Musizieren gepackt hatte, konnte im Stufengebäude nebenan sein Talent erproben: Angeleitet von den Lehrkräften des Fachbereichs Musik hatten die jungen Besucher Gelegenheit, Saxophon und Querflöte, Klarinette und Geige zum Leben zu erwecken. Die Bertha-von-Suttner-Schule, vom Hessischen Kultusministerium als Kulturschule zertifiziert, bietet auch im kommenden Schuljahr Profilklassen mit den Schwerpunkten Sprache und Theater, Kunst sowie die schon traditionelle Orchesterklasse, in der jedes Kind die Gelegenheit bekommt, ein Musikinstrument zu lernen. Der vierte Schwerpunkt, das Profil „Naturwissenschaften“, bietet sich besonders den Mädchen und Jungen an, die Freude am Beobachten, Erkunden und Experimentieren haben. Dass „NaWi“ kein ödes Pauken ist, sondern viel Spaß machen kann, zeigten beim Tag der offenen Tür die jungen Forscherinnen und Forscher des Fachbereichs Chemie, die in einem „dimagischen“ Wettstreit eine furiose Zaubershow aus Feuer und Rauch, farbigen Wasserspielen und fliegenden Gummibärchen boten. Wir dürfen gespannt sein, welche Experimente im kommenden Halbjahr in den grundsanierten und neu ausgestatten naturwissenschaftlichen Fachräumen durchgeführt und im nächsten Jahr präsentiert werden können.  In der Holzwerkstatt zeigte der Kurs „Umweltlernen“, wie man ein Insektenhotel gemütlich einrichtet und was es im Schulgarten Leckeres zu ernten gibt. Während die jüngeren Gäste gut betreut von Schülerinnen und Schülern des 9. und 10. Jahrgangs in speziellen Kinderführungen das vielfältige Angebot erkundeten, konnten ihre Eltern in aller Ruhe ihr Informationsbedürfnis stillen. Die Mitglieder der Schulleitung boten nicht nur gut besuchte Rundgänge durch die Schule an, sondern standen bei Bedarf auch für persönliche Gespräche zur Verfügung und vermittelten den interessierten Besuchern, dass die Schule weit mehr ist als ein bloßer Lern- und Begegnungsort. Die Einwahl in die Profilklassen im Jahrgang Fünf, das Nachmittagsangebot, die Fremdsprachenwahl und die Übergangsmöglichkeiten zu weiterführenden Schulen standen im Mittelpunkt des Interesses. Darüber hinaus informierten der Elternbeirat, die Schulsozialarbeit, die Hausaufgabenhilfe, Schulseelsorge, Schulpaten und der Schulbotschafterrat aus Ehemaligen über ihr fein gesponnenes Netzwerk der außerunterrichtlichen Hilfe in großen und kleinen Notlagen. Wer nach dem bunten Angebot zum Schauen und Spielen eine Verschnaufpause brauchte, konnte sich am Kuchenbüfett des Elternbeirats in der Mensa laben oder in der Aula zur Ruhe kommen, wo das Schülercafé mit süßen selbstgebackenen Sünden verführte und die SV bunte Fruchtcocktails mixte. Richtig was auf die Ohren gab es zum Abschluss, als das Schulorchester alle Register zog: Über vierzig Aktive zählt die Bigband derzeit, und mit der Filmmusik aus Pirates of the caribbean verpassten die jungen Musiker der diesjährigen Selbstdarstellung der „Bertha“ einen ebenso lautstarken wie mitreißenden Schluss- und Höhepunkt.

S. Falk, 26. November 2018
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