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Zum Grenzschutz oder zum Gartenbau?

Berufsmesse der Bertha-von-Suttner-Schule mit großem Informationsangebot

Schule – und was dann? Diese Frage beschäftigt die Neunt- und Zehntklässler der Bertha-von-Suttner-Schule Nidderau wie alle anderen Jugendlichen auch. Um ihnen die Bandbreite ihrer Möglichkeiten vor Augen zu führen und Kontakte mit potenziellen Arbeitgebern bereits im Vorfeld der Übergangsphase ins Berufsleben anzubahnen, hatten die verantwortlichen Lehrkräfte der Gesamtschule in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit für die Abschlussklassen eine hausinterne Berufsmesse mit einem breiten Informationsangebot quer durch alle Branchen organisiert. Achtzehn wohnortnahe Betriebe aus Handwerk und Einzelhandel, verschiedenen Dienstleistungssektoren und Bereichen der Verwaltung waren einen Tag lang mit reichlich Informationsmaterial in der Schule präsent, um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und ihnen ihre Ausbildungs- und Karrierechancen aufzuzeigen. Wen es nach dem mittleren Abschluss noch nicht sofort in die berufliche Ausbildung zieht, konnte sich zudem bei den Ständen der beruflichen und der Fachoberschulen über deren vielfältige Angebote schlau machen. Die stellvertretende Schulleiterin Bärbel Nocke-Olliger begrüßte zum Auftakt der Veranstaltung die Gäste aus der Berufs- und Arbeitswelt und ermunterte die Jugendlichen, das Angebot zu nutzen und sich in möglichst viele Richtungen zu informieren. Bereits seit dem Jahr 2005 existiert in Hessen diese Form der Kontaktvermittlung zwischen Arbeitgebern und Jugendlichen als sogenanntes OloV-Projekt im Rahmen des Hessischen Paktes für Ausbildung. Das Kürzel steht für "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf". Seit 2013 hat der Hessische Landesausschuss für Berufsbildung, zusammengesetzt aus einer gleichen Anzahl von Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und der obersten Landesbehörden, mit einem eigenen Unterausschuss die Steuerung der OloV-Strategie auf Landesebene übernommen. Die Geschäftsstelle liegt beim Hessischen Wirtschaftsministerium. Zu den Zielsetzungen der OloV-Strategie gehört es, in regionalen Zusammenhängen Strukturen zu schaffen, zu stabilisieren und dauerhaft zu verankern, in denen Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt werden. Außerdem sollen durch Kooperation und Koordination der Ausbildungsmarkt-Akteure junge Menschen schneller in Ausbildung vermittelt sowie die Transparenz über Angebote und Maßnahmen in diesem Feld erhöht werden. Angesprochen von OloV sind alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die noch die allgemeinbildende Schule besuchen, ihren Schulabschluss bereits hinter sich haben und/oder im Übergangssystem betreut werden. Die aufwändige Informations- und Kontaktbörse an der Bertha-von-Suttner-Schule war die erste dieser Art an der Nidderauer Gesamtschule und wurde von den Lehrkräften Annette Gonschor, Janina Lorenz und Andreas Dotzauer mit Unterstützung von Astrid Hess-Reichert und Dirk Friebe von der Schulsozialarbeit organisiert und durchgeführt. Für die Schülerinnen und Schüler war es ein spannender Tag, der bei vielen von ihnen das noch diffuse Bild von der eigenen beruflichen Zukunft zu klären half oder sogar ganz neue Möglichkeiten aufzeigte.

S. Falk, 17.11.2018
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