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Hightech und heimisches Handwerk

Berufsmesse der Bertha-von-Suttner-Schule mit großem Informationsangebot

Der 3-D-Drucker ist ein echter Eye-Catcher. Fasziniert verfolgen Finn und Louis, wie sich in dem tischgrillgroßen Glaskasten hauchfeine Kunststofffäden scheinbar von Zauberhand zu einem leuchtend gelben Präzisionsbauteil fügen. Mitgebracht hat das Hightech-Gerät die Darmstädter Firma Merck, die sich mit ihren breit gefächerten Pharma- und Technologiesparten den kommenden Azubi-Jahrgängen aus den Abschlussklassen der Bertha-von-Suttner-Schule Nidderau präsentierte. Dreißig weitere Arbeitgeber, darunter diesmal besonders viele wohnortnahe, aber auch überregionale Betriebe aus Handwerk und Einzelhandel, verschiedenen Dienstleistungssektoren und Bereichen der Verwaltung waren einen Tag lang mit viel Informationsmaterial in der Schule präsent, um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und ihnen ihre Ausbildungs- und Karrierechancen aufzuzeigen. Die stellvertretende Schulleiterin Bärbel Nocke-Olliger begrüßte zum Auftakt der Veranstaltung die Gäste aus der Berufs- und Arbeitswelt und ermunterte die Jugendlichen, das Angebot zu nutzen und sich in möglichst viele Richtungen zu informieren. Neben Gesprächsangeboten gab es für die Schülerinnen und Schüler an vielen der Infoständen Gelegenheit, selbst Hand anzulegen, um typische Berufsmerkmale zu be-greifen und die speziellen Anforderungen nachzuvollziehen. Bereits seit dem Jahr 2005 existiert in Hessen diese Form der Kontaktvermittlung zwischen Arbeitgebern und Jugendlichen als sogenanntes OloV-Projekt im Rahmen des Hessischen Paktes für Ausbildung. Das Kürzel steht für "Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf" und soll Jugendliche bei der Entscheidungsfindung in diesem wichtigen Lebensabschnitt unterstützen. Gesteuert wird die OloV-Strategie vom Hessischen Landesausschuss für Berufsbildung, zusammengesetzt aus einer gleichen Anzahl von Beauftragten der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer und des Hessischen Wirtschaftsministeriums. Die aufwändige Informations- und Kontaktbörse an der Bertha-von-Suttner-Schule war bereits die zweite dieser Art an der Nidderauer Gesamtschule und wurde von den Lehrkräften Annette Gonschor, Stefanie Schneider-Berthold und Andreas Dotzauer gemeinsam mit Astrid Hess-Reichert und Dirk Friebe von der Schulsozialarbeit organisiert und durchgeführt. Für die Schülerinnen und Schüler war es ein spannender und erkenntnisreicher Tag, der bei vielen von ihnen ein weiterer Schritt zur Konkretisierung der eigenen beruflichen Vorstellungen und Perspektiven darstellte.

S. Falk, 09.11.2019
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