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Mit Schokolade kann man rechnen

Suttner-Schule ehrt Sieger im Mathematikwettbewerb

Mathelehrer Süß arbeitet mit allen Tricks. In der Hoffnung, dass er seinen Achtklässlern die Freuden der Wahrscheinlichkeitsrechnung so leichter zugänglich machen kann, hat er drei von fünf herkömmlichen Schokoladentalern so verändert, dass sie auf beiden Seiten „Zahl“ zeigen und kein Wappen mehr auf der Rückseite tragen. Wie groß mag die Wahrscheinlichkeit sein, dass die Klasse ”Zahl“ sieht, wenn er nun zufällig einen Taler nimmt und nur eine Seite zeigt?  In der ersten Runde des hessischen Mathematikwettbewerb war die richtige Voraussage möglicherweise entscheidend für einen Siegerplatz. Gefragt wurde auch nach dem Kakaogehalt von Bitterschokolade oder der Ersparnis bei den Gesamtkosten für eine Klassenfahrt, wenn das Schokoladenmuseum einen Rabatt auf den Eintrittspreis gewährt. Zeitgleich mit allen anderen Alters- und Leidensgenossen in Hessen zerbrachen sich über solche und ähnliche Aufgaben auch an der Bertha-von-Suttner-Schule in Nidderau die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs die Köpfe; sie bestimmten achsensymmetrische Symbole auf Verkehrsschildern und Flächeninhalte unterschiedlicher Drei- bis Vielecke, verglichen die Angebote von Internethändlern mit denen von ortsansässigen Fachgeschäften und berechneten den Preisunterschied zwischen abgepackten und selbst abgefüllten gebrannten Mandeln auf dem Weihnachtsmarkt – das Ganze ohne Taschenrechner und Formelsammlung. Bei den A-Kursen belegte Levin Wienecke mit 41 Punkten den 1. Platz, gefolgt von Benjamin Gies, der für 34,5 Punkte rechnete und damit auf den 2. Platz kam. In den B-Kursen lagen Jannik Fuhr und Dina Adams mit jeweils 40,5 Punkten vorne, die besten Ergebnisse im C-Kurs erreichten Jason Heyer (43 Punkte) sowie Julien Gabellone-Mill und Isaac Jocson mit jeweils 41 Punkten. Bei der Siegerehrung gratulierten die stellvertretende Schulleiterin Bärbel Nocke-Olliger, Stufenleiter Thomas Kurz und die Mathematik-Fachbereichsleiterin Sabrina Schönborn-Koch den Kurssiegern und überreichten die Urkunden, verbunden mit der Hoffnung, dass die jungen Rechenkünstler und die Rechenkünstlerin in der nächsten Runde Anfang März ähnlich erfolgreich abschneiden mögen. Bereits zum 52. Mal hatte das Hessische Kultusministerium den Jahrgang Acht aller allgemeinbildenden Schulen des Landes zum Leistungsvergleich in Form eines Wettbewerbs verpflichtet. Die erste Runde fand als Klassen- bzw. Kursarbeit am 5. Dezember statt; insgesamt zehn je nach Schulstufe unterschiedlich knifflige Pflicht- und Wahlaufgaben waren innerhalb von neunzig Minuten zu lösen. Wer nun ausprobieren will, ob die eigenen Mathekenntnisse noch wettbewerbstauglich wären, findet unter www.mathematik-wettbewerb.de/aufgaben.html alle Aufgaben sowie die Lösungen aus der 1. Runde des aktuellen Mathewettbewerbs.

S. Falk, Februar 2020
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