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Nidderauer Bürgermeister Bär im Gespräch mit der Bertha-von-Suttner-Leitung


Zu einem informellen Gespräch besuchte die Schulleitung der Bertha-von-Suttner-Schule jüngst den neuen Nidderauer Bürgermeister Andreas Bär im städtischen Rathaus.

Der Besuch erfolgte auf Initiative der Kommune. Ziel war es, die Schulleitung kennen zu lernen und sich über die aktuelle Schulentwicklung und mögliche Perspektiven auszutauschen.

Außer Bürgermeister Andreas Bär und Schulleiter Harald Klose nahmen der 1. Stadtrat Rainer Vogel, Fachbereichsleiter Soziales Holger Nix, Bauamtsmitarbeiterin Christine Brauneis und der stellvertretende Schulleiter Thomas Kurz an dem Informationsaustausch teil.

Die Schulleitung präsentierte den Vertretern der Stadt Nidderau zunächst ihr pädagogisches Profil, zu dessen markanten Bausteinen u.a. die Schwerpunkte Musik, Kunst, Naturwissenschaften und Darstellendes Spiel bzw. Theater in den Jahrgangsstufen 5 und 6 mit anschließender Fortführung in der Klasse 7 gehören.

Wichtiger Bestandteil des musikalischen Schwerpunktes ist auch die bereits langjährige Kooperation mit der Musikschule Schöneck-Nidderau-Niederdorfelden, die bestehenden Bläser- und Orchesterklassen, eine Schulband, der Schulchor sowie in coronafreien Zeiten eine Vielzahl von musikalischen Veranstaltungen mit beispielsweise Sommer- oder Weihnachtskonzerten. Vielfältige Aktionen, Projekte und Aktivitäten gibt es laut Schulleitung auch in den anderen schulischen Schwerpunkten, bespielweise im Bereich Kunst. Diese sind, so Harald Klose, eine wichtige Grundlage für die Zertifizierung der Bertha-von-Suttner-Schule als Kulturschule des Landes Hessen.

Andreas Bär zeigte sich, insbesondere an der Umsetzung der abschlussbezogenen Klassen, welche zur Jahrgangstufe 9 gebildet werden, interessiert. Abschlussbezogene Klassen bereiten gezielt auf den Real- oder Hauptschulabschluss sowie auf die Versetzung in die gymnasiale Oberstufe vor. Bär erkundigte sich folglich auch nach den erreichten Abschlüssen dieser Abschlussklassen und den Übertrittzahlen in die gymnasiale Oberstufe. Dieses Interesse ist in dem Stadtverordnetenbeschluss vom 28.01.2021 begründet, der die Rathausspitze dazu aufforderte, mit der Schulleitung die Optionen für die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule abzuklären.

Aus diesem Grund interessierten sich die Vertreter der Stadt Nidderau besonders für die aktuelle Entwicklung der Schülerzahlen und die räumliche Situation der Schule.

Laut Schulleiter Harald Klose verzeichnet die Bertha-von-Suttner-Schule seit Jahren stetig wachsende Schülerzahlen. So wuchs die Schülerschaft seit 2013 von rund 800 Kindern auf inzwischen über 900 Schülerinnen und Schülern an. In allen Jahrgangsstufen ist die Schule mindestens sechszügig.

Für die gute Entwicklung und den großen Zuspruch macht Klose das gelungene pädagogische Konzept mit einem jungen und engagierten Kollegium, aber auch die zentrale Lage und die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln verantwortlich.

Die Stadt Nidderau begrüßt die positive Entwicklung an der Bertha-von-Suttner-Schule und dankte der Schulgemeinde für ihren großen Einsatz. Andreas Bär würde sich über eine Stärkung des Schulstandorts Nidderau in Form einer gymnasialen Oberstufe freuen, auch weil die Nachfrage nach einem gymnasialen Bildungsgang bis zum Abitur in Nidderau in den letzten Jahren stetig zunahm. Dies würde auch die Chancen der Stadt Nidderau, den Status Mittelzentrum zu erlangen, erhöhen.

Bezüglich der Frage nach einer Oberstufe hielt sich die Schulleitung jedoch bedeckt, da dies Entscheidungen des Schulträgers sind und nicht im Verantwortungsbereich der Schulleitung liegen. Man nehme im Kollegium allerdings eine positive Grundstimmung für eine Weiterentwicklung der Schule wahr.

Kommune und Schule vereinbarten, künftig einen regelmäßigen Austausch zu verschiedenen Themen zu pflegen. Dazu gehören unter anderem eine Unterstützung der Schule bei sozialen Projekten durch die Stadt. Weiterhin möchten die Schule und Nidderau intensiv bei der Nutzung der Großsporthalle, des Sportgeländes, aber auch bei umweltbezogenen Themen wie der Müllvermeidung oder der Pflege von schulischen und städtischen Grünflächen zusammenarbeiten.
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