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Keine Rede von „Game over“

Suttner-Schule verabschiedete ihren Prüfungsjahrgang

Freude und Tränen gab es bei der Abschiedsfeier, mit dem der Bertha-von-Suttner-Schule 146 Schülerinnen und Schüler in einen neuen Lebensabschnitt entließ. Zum Glücksempfinden über die guten Zeugnisse und gelungenen Abschlüsse mischte sich bei manchen Jugendlichen und ihren pädagogischen Begleitern die Trauer über das Ende einer ereignisreichen gemeinsam verbrachten und durchlittenen Zeit. Insgesamt war es ein eher leiser Abschied, der für jede Abgangsklasse gesondert durchgeführt und von den Musiklehrern Peter Ripkens und Jan Härterich gefühlvoll begleitet wurde. Wie bereits im vergangenen Jahr konnte keine glanzvolle Feier mit Sektempfang, Büfett und Bühnenshow stattfinden. Aber so ganz ohne festlichen Rahmen und eine Würdigung ihrer Leistungen wollte die Schulgemeinde ihren Abschlussjahrgang dann doch nicht gehen lassen, wie Schulleiter Harald Klose in seiner Rede betonte. Neugierig und gespannt sollten sie sein auf den kommenden Lebensabschnitt, legte er ihnen ans Herz. Bei der Berufsentscheidung dürften nicht Geld und Ansehen den Ausschlag geben. „Ihr müsst den Beruf wirklich lieben, dann werdet ihr darin auch gut, erfolgreich und glücklich sein“, zitierte er den Ratschlag eines Lehrers aus seiner eigenen Schulzeit. Dass ein Ende auch immer einen neuen Anfang bedeute, darauf wies Stufenleiterin Sybille Michelsen in ihren Abschiedsworten hin. Sie erinnerte daran, welche besonderen Anstrengungen dem aktuellen Jahrgang in der Coronazeit abverlangt worden waren und wie klaglos die Jugendlichen diese gemeistert hätten. „Ihr habt über das Lernen hinaus unvorhersehbare Erschwernisse bewältigt. Von Game over kann jedenfalls heute keine Rede sein: Ihr startet nun euer nächstes Level und werdet auch eure weiteren Herausforderungen bravourös bewältigen“, spielte sie auf die digitalen Unterrichtsformen der vergangenen Monate an. Einen „Schutzengel to go“ gab es als Abschiedsgeschenk von Schulpfarrer Andrew Klockenhoff, der mit dem kleinen steinernen Talisman den Jugendlichen für ihre Zukunft verlässliche Begleiter an die Seite wünschte, ob mit oder ohne Flügel. Die mit einem Engel bemalten glattpolierten Kiesel stünden überdies symbolisch für „die Steine, mit denen man gleichermaßen seinen Lebensweg pflastert oder solche, die man auch mal beiseite räumen muss“, so der Schulpfarrer in seiner Abschiedsrede. Insgesamt sieben Abschlussklassen beendeten ihre Schulzeit an der „Bertha“, verteilt auf zwei Gymnasial-, drei Realschul- und zwei Hauptschulklassen. Mit der Traumnote 1,0 konnte Linda Tag unter den Gymnasiasten den besten Abschluss vorweisen, bei den Realschülern schnitt Sven Lipski mit einem Durchschnitt von 1,5 hervorragend ab, dicht gefolgt von Tunahan Yavuzer und Fynn Vetter, die ihren qualifizierten Hauptschulabschluss jeweils mit der Durchschnittsnote von 1,6 erreichten. Verabschiedet wurden die Abgängerinnen und Abgänger mit der gleichen Geste der Sympathie, mit der man sie vor fünf oder auch sechs Jahren als Jüngste der „Bertha“-Familie willkommen geheißen hatte: Zusammen mit den Zeugnissen bekam jede und jeder der 146 Absolventen eine Sonnenblume überreicht.

S. Falk, 8.07.2021
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