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Zeichen setzen für den Frieden
Suttner-Schule stellt Friedenssymbol als Zeichen der Solidarität

Eine Welt ohne Lügen, Rohheit und Massenvernichtungswaffen - angesichts des Krieges in der Ukraine ist dieser Wunschtraum so aktuell und gleichzeitig in so weite Ferne gerückt wie lange nicht mehr. An der Bertha-von-Suttner-Schule wollte man es nicht bei Diskussionen und Hintergrundrecherchen im Unterricht belassen, sondern mit Aktionen und sichtbaren Zeichen eindeutig Stellung beziehen gegen Putins Angriffskrieg. Ein Sachspendenaufruf an die Elternschaft stieß auf große Resonanz, in allen Klassen wurde Geld für das „Aktionsbündnis Ukrainehilfe“ gesammelt, die Fenster der Klassenräume mit Friedenssymbolen dekoriert. Eine aus der Elternschaft gespendete Flagge in den ukrainischen Landesfarben weht nun neben der Deutschlandfahne vor dem Haupteingang der Schule. Aufwendig in der Vorbereitung und Durchführung, im Ergebnis dafür aber umso beeindruckender war das von der SV erdachte lebendige Friedenssymbol unter Beteiligung der gesamten Schülerschaft. Dazu versammelten sich nahezu alle der rund neunhundert Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf dem Sportfeld und stellten sich als deutliches Bekenntnis zum Frieden und Zeichen der Solidarität mit den Opfern in der Ukraine zu einem riesengroßen Friedenszeichen in den Farben der ukrainischen Flagge zusammen. Geplant und vorbereitet wurde die Aktion von der Schülervertretung der Schule und der abschlussbezogenen Gymnasialklasse 10A1 unter der Leitung ihres Klassenlehrers Janez Cevka. Isabell Will aus dem Schulsprecherteam hatte zuvor mit ihren Freundinnen Finja Ahrens und Aileen Wolf nach dem Unterricht den vorbereiteten Plan mit Sportplatzkreide und entsprechendem Markierungswagen auf den Rasen übertragen. Trotz der akribischen Vorbereitung spielte dann ausgerechnet die Technik nicht mit. Nach der scheinbar gelungenen Aktion stellte sich heraus, dass das Speichermedium der eingesetzten Fotodrohne beschädigt war und kein brauchbares Bild geliefert hatte. Im zweiten Anlauf, der einige Tage später erfolgte, lief jedoch dank des durch die Technikpanne bereits erprobten Ablaufs alles wie am Schnürchen und das leuchtend blau-gelbe Symbol konnte als weithin sichtbares Zeichen festgehalten werden.

Susanne Falk, März 22