Jenseits klassischer Rollenbilder: Schülerinnen und Schüler der Bertha-von-Suttner-Schule nutzen den Girls & Boys Day für Einblicke in zukunftsrelevante Berufsfelder bei vielen Unternehmenspartnern der Region.
Berufswahl ist kein neutraler Prozess. Was Jugendliche kennen, was sie sich zutrauen und welche Vorbilder sie haben, prägt ihre Vorstellungen lange vor der eigentlichen Entscheidung. Der bundesweite Aktionstag schafft genau an diesem Punkt neue Erfahrungsräume: Er bringt Jugendliche in Berufsfelder, die sie sonst vielleicht nicht in Betracht gezogen hätten. Die Schulleitung und die Lehrkräfte der Bertha-von-Suttner-Schule unterstützen daher den Aktionstag und die auf Freiwilligkeit beruhende Teilnahme einzelner Schülerinnen und Schüler.
Ein Beispiel fand am Industriepark Frankfurt-Höchst bei unserem Partnerunternehmen Provadis statt. Hier erhielten Schülerinnen und Schüler Kunststofftechnik in Verbindung mit dem Thema Kreislaufwirtschaft kennen. Dabei fertigten sie per Spritzguss eigene Karabinerhaken, experimentierten mit Kunststoffen, die Wasser aufsaugen, sich auflösen oder reinigen können, und tauchten per VR-Brille in Berufswelten der Chemieindustrie ein. Labor, Produktion und Technik einhielt der Part. Und damit war für alle etwas (anderes) dabei. Abschließend gab es einen Rundgang über den Campus mit Blick hinter die Kulissen der Ausbildung von 40 Berufen und 11 Studiengängen.
Berufswahl ist kein neutraler Prozess. Was Jugendliche kennen, was sie sich zutrauen und welche Vorbilder sie haben, prägt ihre Vorstellungen lange vor der eigentlichen Entscheidung. Der bundesweite Aktionstag schafft genau an diesem Punkt neue Erfahrungsräume: Er bringt Jugendliche in Berufsfelder, die sie sonst vielleicht nicht in Betracht gezogen hätten. Die Schulleitung und die Lehrkräfte der Bertha-von-Suttner-Schule unterstützen daher den Aktionstag und die auf Freiwilligkeit beruhende Teilnahme einzelner Schülerinnen und Schüler.
Ein Beispiel fand am Industriepark Frankfurt-Höchst bei unserem Partnerunternehmen Provadis statt. Hier erhielten Schülerinnen und Schüler Kunststofftechnik in Verbindung mit dem Thema Kreislaufwirtschaft kennen. Dabei fertigten sie per Spritzguss eigene Karabinerhaken, experimentierten mit Kunststoffen, die Wasser aufsaugen, sich auflösen oder reinigen können, und tauchten per VR-Brille in Berufswelten der Chemieindustrie ein. Labor, Produktion und Technik einhielt der Part. Und damit war für alle etwas (anderes) dabei. Abschließend gab es einen Rundgang über den Campus mit Blick hinter die Kulissen der Ausbildung von 40 Berufen und 11 Studiengängen.
